Aktuelles

04.05.2018

Passauer Wolf

 

Am 04. Mai 2018 konnte ich im Reha-Zentrum Nittenau "Passauer Wolf" meine Ausstellung von Aquarellen und Acrylarbeiten unter dem Motto "Schöne weite Welt" eröffnen. Ich zeigte neue Bilder von meinen Reisen nach Marokko während der vergangenen drei Jahre, einige aktuelle Szenen aus Nittenau und viele Bilder aus meiner bayerischen Wahlheimat und anderen Gegenden Deutschlands, insgesamt 60 Bilder. Insbesondere konnte ich auch ältere Acrylarbeiten aus den 90er Jahren präsentieren, die ich mich noch nie getraut hatte irgendwo auszustellen. Sie stammen nämlich aus der Zeit vor jeglichen Malkursen und Ferienakademien, die ich in den letzten zwei Jahrzehnten mit Fleiß und mit Leidenschaft besuchte. Das sind also Bilder quasi "H. M. pur". Als ich nun diese Bilder aus meinen Schubladen hervorholte, gefielen sie mir sehr gut wegen ihrer kräftigen Farben und klaren Formen auf Anhieb. Und da sah ich, wer meine ersten Vorbilder waren und sind: die deutschen Maler vom Anfang des vorigen Jahrhunderts. Auf dieser Linie liegen auch meine Bilder, die ich 2016 in glücklichen Sommertagen bei und mit Ernst Posch im Burgenland malte und die mir ganz einfach kindliche Freude bereiten. Dazu gehören Landschaften sowie abstrakte Bilder in Schüttungstechnik, die derzeit den Speisesaal im "Passauer Wolf" zieren.

Für die Vernissage hatte ich zur musikalischen Einstimmung drei junge Musiker im Alter von 12 bis 14 Jahren engagiert, allesamt erstklassige Preisträger bei "Jugend musiziert": das Brüderpaar Kilian und Konstatin Klin (beide Violine) sowie Kyrill Syemushyn (Klavier), die mit mitreißenden Klängen die anwesenden Gäste und Patienten mobilisierten. Somit entstand ein Gesamtkunstwerk aus Malerei und Musik, das dann noch durch ein vom Haus gestiftetes vorzügliches Buffet eine ausgeprägte kulinarische Komponente erreichte. überhaupt waren Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung durch die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung sehr angenehm. Diese fördert in ihrem Haus den künstlerischen Flair, der sich stimmungsmäßig auch auf den Rehabilitationsauftrag auswirkt. Die Ausstellung ist noch bis zum 06. Juli 2018 zu sehen.

01.02.2018

Entscheidungen sowie Kirschblütenneubeginn

 

Ich kuratiere eine Ausstellung von großformatigen Acrylbildern der Regensburger Malerin Doris Ranftl, eine 1996 – 2001 in der Accademia di Belle Arti in Florenz ausgebildete freischaffende Künstlerin, die zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen ihrer Werke im In- und Ausland gezeigt hat. Unsere Ausstellung ist vom 17. Februar bis 19. März 2018 in der Stadtpfarrkirche St. Wolfgang zu sehen. Kern der Ausstellung sind zwei umfangreiche Bilderzyklen, die zu einer absolut neuen Kategorie der Kunstmalerei gehören. Denn sie befassen sich auf originelle Weise gleichermaßen künstlerisch sowie psychologisch mit seelischen Beweggründen, die bis in das religiöse Leben hineinreichen können. Begleitet wird die Vernissage von Orgelimprovisationen der Kirchenmusiker Thomas Engler und Florian Schuster, so dass ein vielschichtiges Gesamtkunstwerk präsentiert wird.

Das Werk von Doris Ranftl wird in einer Kirche ausgestellt, weil die Kirche sich in den vergangenen Jahrzehnten und besonders in unserer Zeit der modernen Kunst zugewandt hat. Bereits Papst Paul VI. (1963 – 1978) zeigte eine außerordentliche Offenheit für die zeitgenössische Kultur, vor allem für die Bildende Kunst. Dieser Linie sind auch die späteren Päpste gefolgt. Mit der Ausstellung leisten wir deshalb einen Beitrag zur Erneuerung der Kirche und zu der von allen Päpsten unserer Zeit angestrebten Neuevangelisation unserer Lebenswelt. Die Besucher der Ausstellung dürfen deshalb neugierig sein auf das, was sie jedem einzelnen Betrachter zu bieten hat.

 

Eine ausführlichere Würdigung der Arbeiten von Doris Ranftl ist im nachfolgenden Link hinterlegt. Klicken Sie bitte →hier.

 

Der gesamte Bilderzyklus besteht aus 16 Leinwandbildern im Format von jeweils 100 x 95 cm und wird komplettiert durch einen Film, ein Magnetboard und eine Assemblage.

22.11.2017

Oratoriums "Johann Hus" von Carl Loewe

 

Die Aufführung war ein voller Erfolg. Klicken Sie → hier.

10.11.2017

Ausstellung Rotkreuzheim

 

Vom 10. November 2017 bis zum 10. Januar 2018 wird im Rotkreuzheim, Rilkestr. 8, 93051 Regensburg eine Ausstellung von Acrylbildern und Aquarellen laufen, die in den vergangenen 25 Jahren entstanden sind. Somit sind dort auch Bilder aus meiner Frühphase zu sehen, die vor 1998 entstanden sind, also dem Jahr, in dem ich meine Ausbildung in Aquarellmalerei bei so renommierten Künstlern wie Bernhard Vogel, Gerhard Almbauer, Edith Thurnherr u. a. Künstlern aufnahm. Irgendwie, sage ich mir jetzt rückblickend, hatte ich damals auch schon Stil. Aber ich danke nachträglich meiner leider verstorbenen Ehefrau Rita, dass sie mich nach diesen Ansätzen zum systematischen Besuch von Ferienakademien, Malkursen, Malreisen etc. ermutigt hat. In den vergangenen 15 Jahren konnte ich dann viel in Regensburg malen. Die Liebe zu dieser Stadt ist in dieser Zeit gewachsen, was an der Auswahl der manchmal ungewöhnlichen Bildmotive abzulesen ist.

→ Flyer

 

10.11.2017

Rege Beteiligung bei der Vernissage

 

Die Vernissage zur Ausstellung "Entdeckungen in Regensburg und anderswo" (s. u. die Ankündigung) mit Aquarellen und Acrylbildern im Rotkreuzheim fand unter den Bewohnern ein reges Interesse. Nicht nur, dass die dargestellten Szenen aus Regensburg, Bayern, dem übrigen Deutschland und den Nachbarländern zu Kommentaren führten, wie "Das habe ich vor Jahren mal fotografiert", oder "Ihre Bilder stimmen wegen ihrer Farben so fröhlich", sondern es gab eine muntere Preisaussetzung für denjenigen, der als Erster die Preisfrage zu dem nebenstehend dargestellten Aquarell aus der Regensburger Altstadt beantworten konnte; diese Frage lautete: "Wo saß der Maler?". Da wurden die Köpfe zusammengesteckt. Selbst alteingesessene Regensburger konnten aber nicht auf Anhieb den barocken Turm rechts im Bild oder den davor stehenden halb so hohen Turm benennen, obgleich sie schon hunderte Male an der Dreieinigkeitskirche vorbei spaziert sind. Auch der grüne Dachreiter auf dem Alumneum oder der freilich mit Violett verfremdete Turm des Obermünsters vorne links bereiteten Schwierigkeiten bei der genauen Identifiziereng. Da sich nun mehr als zwei Dutzend Nachdenker um die richtige Lösung bemüht hatten, durfte jeder einmal zum allgemeinen Vergnügen in die als "Preis" ausgesetzte Schachtel Pralinen greifen.

 

Blick vom Dachgarten des Mädchenlyceums in Richtung Obermünster und Dreieinigkeitskirche.

Preisfrage: Auf welchem Turm saß der Maler?

08.11.2017

Private Chorprobe

 

In Vorbereitung auf die Aufführung des Oratoriums "JAN HUS" von Carl Loewe durch die Regensburger Kantorei (s. u, mein Eintrag vom 04. 11.2017) habe ich – zu unser aller Vergnügen – bei mir zu Hause eine Wohnzimmerprobe veranstaltet. Jede der vier Chorstimmen war drei- bis vierfach mit Sängerinnen und Sängern der Kantorei besetzt und so konnte das gesamte Chorprogramm von vorne bis hinten durchgeprobt werden. Die Leitung dieser privaten Chorprobe oblag Herrn Felix Kugel, einem Ingenieur (Continental Regensburg) und ausgebildeten Pianisten und Chorleiter, der auf der Basis eines Klavierauszugs mit uns insbesondere die kritischen Chorpartien repetierte. Hierdurch wurde die Sicherheit bei den Einsätzen, den Tempi und Phrasierungen ganz erheblich gefestigt. Der Abend stand wie schon bei Wohnzimmerproben anlässlich früherer Konzerte unter dem Motto "Erst essen & trinken, dann singen". Damit das Essen & Trinken gelingen konnte, brachte jeder etwas zum Beißen oder Schlucken mit; dies war schon deshalb nötig, weil die meisten von uns einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich hatten und vor dem Singen geistig zur Ruhe kommen mussten. Das Ganze machte einen Riesenspaß. Eintrittskarten für das am Sonntag, 19. November 2017 um 15:00 Uhr in der Dreieinigkeitskirche stattfindende Konzert kann man bei der Tourist-Info Altes Rathaus, per E-Mail bei freundeskreis-kantorei@t-online.de und telefonisch unter 0941-22 400 besorgen.

 

Blick in die Runde der Sängerinnen und Sänger

06.11.2017

Planung eines Kunstprojektes in der Stadtpfarrkirche St. Wolfgang, Regensburg

 

Die Regensburger Künstlerin Doris Ranftl hat in den letzten Jahren großformatige Projekte in Acryltechnik auf Leinwand erarbeitet, von denen zwei während der Fastenzeit 2018 in der Stadtpfarrkirche St. Wolfgang aufgestellt werden sollen. Diese Arbeiten sollen nicht nur stationär mit konstant verbleibenden Bildaufhängungen, sondern auch dynamisch unter Ausnutzung von Medientechnik und unter Begleitung von musikalischen Improvisationen präsentiert werden. So entstehen multidimensionale Gesamtkunstwerke mit Titeln wie "Entscheidung" oder "Kirschblüten". Diese abstrakten Werke strahlen eine enorme spirituelle Tiefe aus und fordern zur Selbstbesinnung auf. Deshalb sollen sie speziell in der nächsten Fastenzeit aufgestellt werden. www.malschule-atelier21.de

 

Planung des Kunstprojektes mit (v. l. nach r.) der Künstlerin Doris Ranftl, Prof. Heiner Menninger, Dr. Hermann Reidel, Leiter der Kunstsammlungen der Diözese Regensburg i. R., Stadtpfarrer Prälat Alois Möstl und Prof. Gottfried Nahr, Kirchenpfleger von St. Wolfgang, der das Foto aufgenommen hat

05.11.2017

Aquarelle und Acrylbilder

 

Ab Freitag, 10. November 2017, werde ich für die nachfolgenden zwei Monate meine Pinselarbeiten aus Regensburg und anderswo im Rotkreuzheim Regensburg ausstellen. Dabei zeige ich Acrylbilder aus den 90er Jahren, die sehr spontan auf dem Hintergrund von Krankheitserfahrungen entstanden sind, sowie Aquarelle aus den letzten 20 Jahren, auch 2016 und 2017, die irgendwie eine lebensgeschichtliche Bedeutung haben. Ausstellungsdauer bis 10. Januar 2018.

Sie sind / Ihr seid herzlichst zum Besuch der Vernissage eingeladen, außerdem begleite ich Euch / Sie gerne persönlich zu einem späteren Zeitpunkt durch die Ausstellung, um mich mit Euch / Ihnen über meine Motivation auszutauschen. Kontaktdaten unter www. heiner-menninger.de.

 

 

04.11.2017

Johan Hus

 

Am Sonntag, dem 19. November 2017 um 17:00 Uhr wird die Regensburger Kantorei in der Dreieinigkeitskirche (Regensburg) das Oratorium "Johann Hus" von Carl Loewe zur Aufführung bringen. Ich selbst darf an diesem besonderen Konzert als Chorsänger im Bass mitwirken. Über die organisatorischen Details sowie den historischen und musikalischen Hintergrund orientieren die beiden nachfolgenden Infos.

 

01.07.2017

Fahnen in der Stadt

 

Beim Bürgerfest der Stadt Regensburg waren Tausende Menschen in der Stadt und feierten in einem Riesenprogramm von Events auf den Plätzen, Straßen und Hinterhöfen sich selbst und die Schönheit der Stadt. Dabei wehten am Haidplatz, am Kohlenmarkt und auf der Maximilianstraße große Fahnen mit meinem Aquarellmotiv  „Blick vom Leeren Beutel auf Altstadt und Dom“. Auch auf den zahlreichen Litfaßsäulen der Stadt war dieses Bild zu sehen und trug zur festlichen Atmosphäre bei.

Bürgerfest vor der festlichen Fassade des Thon-Dittmer-Palais.

12.05.2017

Bürgerfest Regensburg

 

Im Anschluss an meine Aquarell-Ausstellung im Restaurant „Leerer Beutel“ wurde ich vom Kulturreferenten der Stadt Regensburg, Herrn Klemens Unger, zur künstlerischen Gestaltung  eines Plakates aufgefordert, mit dem die Stadt das bevorstehende Bürgerfest bekannt machen will (22. – 25. Juni 2017). Ich habe daraufhin mein Aquarell „Blick vom Leeren Beutel auf Altstadt und Dom“ zur Verfügung gestellt und die Beschriftung entworfen. Am 09. Mai erfolgte die Übergabe des fertigen Plakats, das nun vielerorts in der ganzen Region  auf Litfaßsäulen zu sehen sein wird. Jetzt folgt noch die Produktion von Fahnen, mit denen die Straßen der Stadt geschmückt werden.

Übergabe des Bürgerfest-Plakats an Vertreter der Stadt Regensburg: (von links nach rechts) Kulturreferent  Klemens Unger, Kulturamtsleiterin Christiana Schmidbauer,  Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und ich.

01.05.2017

Meine Regensburg-Aquarelle jetzt in Galerie Hammer

 

Ein Teil der Regensburg-Aquarelle, die ich im vergangenen Dezember im Salzstadel (Regensburg) gezeigt hatte und die größtenteils im Spätsommer 2016 entstanden waren, sind jetzt in der Galerie Hammer (Regensburg, Untere Bachgasse 6) zu sehen. Der besondere Schwerpunkt dieser Galerie liegt auf dem malerischen Gesamtwerk von Hélène de Beauvoir, der Schwester von Simone de Beauvoir. Ludwig Hammer, der Galerist, freut sich über Euren Besuch.

→ www.hammergalerie.de

 

Ludwig Hammer beim Aufhängen meiner Regensburg-Aquarelle von 2016 in seiner Galerie

Ausstellung im "Leeren Beutel", Regensburg

 

Die Ausstellung ging am 12. März 2017 zu Ende. Sie fand mit ihren rund 25 Bildern mit Motiven hauptsächlich aus Regensburg und Umgebung, auch aus Venedig und andernorts, großes Echo. Die Vernissage am 11. Febr. wurde von Klemens Unger, dem Kulturreferenten der Stadt Regensburg mit treffenden Worten eröffnet. Drei junge Musiker im Alter von 11 – 13 Jahren ("Die drei K's"), die sich kurz zuvor im Wettbewerb "Jugend musiziert" mit Violine und Klavier den 1. Preis geholt hatten, zeigten zur Einleitung einem begeisterten Publikum mit bravourösem Können, was Musik und Malerei gemeinsam haben: es sind beides Künste, die Freude machen. Ich habe dann im Verlauf der Ausstellung mehrere in der MZ angekündigte Führungen veranstaltet und konnte dabei mit den Besuchern interessante Gespräche über meine Malerei, auch über meine Technik und die spezielle Motivwahl sowie die Reaktionen der Betrachter führen. "Die Bilder stimmen mich froh", oder "Da ist viel Licht drin", war wiederholt als Kommentar zu hören, obwohl ich nicht immer nur paradiesische Harmonie darstellen will. Mich reizte z. B. bei manchen meiner Stadtansichten auch die Darstellung des Morbiden und der Vergänglichkeit. Es wurde aber wiederholt festgestellt, dass meine Bilder, sehr im Gegensatz zu anderen Produkten der zeitgenössischen Kunstszene, nicht depressiv stimmen, sondern dass sie aufmuntern. - Freut mich.

 

Kulturreferent Klemens Unger bei seiner Eröffnungsansprache

 

Die Drei K's: Kilian und Konstantin Klin aus Neumarkt Opf., 13 und 11 Jahre, sowie Kyrill Syemushyn, 12 Jahre, bei ihrer bravourösen Darbietung

 

Heiner Menninger im Gespräch mit dem Bildhauer Joseph Michael Neustifter

 

Interessierte Besucher

 

Doris Ranftl

"Der Zeit ihre Kunst – der Kunst ihren Raum"

 

Die Kunstinteressierten möchte ich auf eine Ausstellung in den Räumen der Regierung Oberpfalz, Regensburg, Emmeramsplatz, hinweisen, die mich sehr beeindruckt hat. Dort zeigt Doris Ranftl aus Lappersdorf großformatige Acrylbilder unter dem Thema "Der Zeit ihre Kunst – der Kunst ihren Raum" . Frau Ranftl, die ihre künstlerische Ausbildung auf der Kunstgalerie Florenz gemacht hat, ist künstlerisch und handwerklich ganz vorne dran und durchdenkt ihre Arbeiten aus psychologischer und spiritueller Sicht. Sie hebt sich hierdurch deutlich von anderen Malerinnen und Malern ab.

Einzelheiten finden sich mit folgendem Link:

→ www.doris-ranftl.de/der-zeit-ihre-kunst-der-kunst-ihren-raum-ausstellung-in-der-regierung-der-oberpfalz/

 

Marokko 2017

 

Anfang März 2017 beabsichtige ich wie schon im Vorjahr nach Marokko zu reisen. Ich freue mich auf die exotischen Motive, die orientalischen Farben, das besondere Licht und die Kontakte, die ich mit anderen Malerinnen und Malern dort finden werde. Anfangs werde ich mit meinem Malerfreund P. B. eine mehrtägige Reise im gemieteten Auto unternehmen und anschließend vier Maltage (leider nur vier) in der Nähe von Essaouira mit Simon Fletcher verbringen. Dieser renommierte Maler hatte mich bereits im Frühjahr 2016 in die marokkanische Welt eingeführt und mit ihm habe ich daraufhin im September 2017 ein Aquarellseminar in Regensburg organisiert. Meine dabei entstandenen Bilder habe ich in der Galerie dieser Website in den Gruppen Marokko 2016 sowie Ausstellung im Salzstadel Regensburg 2016 niedergelegt - bin gespannt, was jetzt kommen wird.

 

Für Sie male ich auch:

Proträts Zeichnungen Schrankbemalungen in
Kinderzimmern
Motive aus der Umgebung Regensburger Ansichten

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